Bruststraffung ja oder nein

12498776_10208235335338471_1128992636_nFast alle Frauen hätten gerne andere Brüste. Entweder sind sie zu klein, zu groß oder zu schlaff – irgendein Problem gibt es meistens. Jugendliche, pralle Brüste sind das Zeichen für Weiblichkeit und deshalb haben viele Frauen Komplexe und fühlen sich nicht mehr weiblich und sexy genug. Umso besser ist die Tatsache, dass sich mittlerweile niemand mehr verstecken muss, da es schließlich die plastische Chirurgie gibt. Altern und schneller Gewichtsverlust können schnell mal dazu führen, dass die Brüste nicht mehr so schön aussehen. Das Bindegewebe wird früher oder später schlaff und oft ist die Folge ein Hängebusen. Wer sich nach sorgfältiger Überlegung für eine Brustoperation entscheidet, sollte zu Beginn genau recherchieren welcher Chirurg die notwendige fachliche Kompetenz mitbringt und auch menschlich in Frage kommt. Die Brust stellt für die meisten Menschen ein sehr intimes Thema dar und deshalb sollte man hier auch nicht jeden ranlassen. Normalerweise sind mehrere Beratungsgespräche notwendig und man kann auch ruhig zu verschiedenen Ärzten gehen, um herauszufinden, in welcher Praxis man sich am wohlsten fühlt. Obendrein ist es besonders wichtig, dass man dem Arzt genau erklären kann, was einen an der eigenen Brust stört und warum man diese Operation so unbedingt haben möchte. Eer wird einen dann infolgedessen über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten aufklären.

Brustvergrößerung Ja oder Nein

Diese Frage muss man sich spätestens dann immer stellen. Möchte man die ganzen Risiken eingehen oder lieber nicht? Wenn man mit dem Arzt über die Behandlungsmöglichkeiten gesprochen hat, wird man sich jedenfalls besser und schneller entscheiden können. Schon zwei Wochen vor der Bruststraffung sollte man lieber keinen Alkohol mehr trinken und nicht mehr rauchen. Das wird das Risiko von Wundheilungsstörungen verringern. Medikamente, die Aspirin, die schließlich das Blut verdünnen, sollten ebenfalls nicht mehr eingenommen werden, weil es andernfalls zu starken Blutungen kommen kann. Damit die Bruststraffung durchgeführt werden kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die beste Methode wird dann im Beratungsgespräch ermittelt. Es kommt hierbei immer auf die Ausgangssituation und die Größe der Brust an. Je mehr Brust angehoben werden soll, desto mehr Schnitte sind notwendig. Wenn der Patient am OP-Tag in der Klinik erscheint, wird er eine Tablette bekommen, die ihn beruhigt. Danach wird die Narkose eingeleitet und in den meisten Fällen ist ab diesem Zeitpunkt auch schon der Chirurg dabei. Manchmal kann auch der Einsatz eines Implantates zu einem idealen Ergebnis führen. Diese Methode bringt den Vorteil mit, dass nur sehr wenige und kaum sichtbare Schnitte durchgeführt werden müssen. Nachteil ist, dass man schließlich einen Fremdkörper mit sich rumtragen muss, der vom Körper auch eventuell abgestoßen wird.

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